
Die Azoren: Atlantisches Angelgebiet mit Tiefgang
Wer auf der Landkarte nach den Azoren sucht, braucht vielleicht einen Moment. Neun Inseln, verstreut im Nordatlantik, rund 1.500 Kilometer westlich der portugiesischen Küste – auf den ersten Blick wirken sie wie Randnotizen im großen Ozean. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt ein Revier, das es in sich hat. Das neue Angelgebiet in Fishing Clash führt euch genau dorthin: in eines der wildesten und faszinierendsten Angelregionen des Atlantiks.
Entstanden aus dem Feuer
Die Azoren sind vulkanischen Ursprungs – und das sieht man. Schwarze Sandstrände, Steilklippen, erkaltete Lavafelder und dampfende Thermalquellen zeigen, dass hier unter der Oberfläche noch immer Kraft steckt. Krater haben sich im Laufe der Jahrtausende mit Wasser gefüllt und bilden heute smaragdgrüne Seen, wie die berühmte Lagoa das Sete Cidades. Das ist keine gemütliche Mittelmeerkulisse – das ist Natur, die noch Zähne hat.

Wetter wie ein unbekanntes Gewässer
Wer auf den Azoren fischt – oder auch nur durch sie wandert – merkt schnell: Das Wetter spielt nach eigenen Regeln. Sonnenschein und dichter Nebel können sich innerhalb einer Stunde abwechseln. Wolken hängen tief über den Bergrücken, Regen kommt plötzlich und zieht genauso schnell wieder ab. Für Angler, die es gewohnt sind, sich auf wechselhafte Bedingungen einzustellen, fühlt sich das vertraut an – die Azoren halten einen auf Trab, genau wie ein Gewässer, das man noch nicht kennt.
Und gerade nach dem Regen zeigt sich die Landschaft von ihrer stärksten Seite: Die Grüntöne leuchten intensiver, dunkle Felsen treten schärfer hervor, und auf dem Wasser entsteht dieses diffuse Glänzen, bei dem Horizont und Himmel ineinander übergehen.
Grün bis auf die Knochen
Regen ist auf den Azoren kein Ausnahmezustand – er gehört zum Alltag. Das Ergebnis ist eine Vegetation, die man im Atlantik nicht erwartet: satte Wiesen, dichte Wälder und Wanderwege, die von Hortensien gesäumt werden. Blau, lila, rosa – die Blüten wachsen hier als hätten sie nie etwas anderes getan, entlang von Zäunen, Straßen und Pfaden. Wer oben auf einem Aussichtspunkt steht, die Steilküste vor sich und das grüne Inselinnere im Rücken, begreift schnell, warum die Hortensien zum Wahrzeichen der Inseln geworden sind.
Das eigentliche Angelgebiet: der Atlantik
Für Angler ist das Entscheidende aber ohnehin das Wasser. Und der Atlantik rund um die Azoren ist kein gewöhnliches Gewässer. Die Inseln liegen mitten im offenen Ozean, umgeben von einer der artenreichsten Meereszonen der Welt. Tiefseeströmungen, unterseeische Bergrücken und nährstoffreiche Strömungen sorgen dafür, dass hier ein außergewöhnliches Ökosystem existiert – unter der Oberfläche ist ständig etwas in Bewegung. Von der Küste aus sieht das Meer manchmal ruhig aus. Wer weiß, wie Gewässer funktionieren, liest in dieser Stille etwas ganz anderes.
Jetzt angeln: Die Azoren warten in Fishing Clash
Das neue Angelgebiet ist ab sofort in Fishing Clash verfügbar – mit grünen Steilküsten, atlantischem Tiefwasser und Fischen, die man nicht überall an den Haken bekommt. Für alle Angler, die genug vom Gewöhnlichen haben und ein Revier suchen, das etwas zurückbeißt.









