Fishing Clash
Fishing Clash jetzt bei Google Play
Laden Fishing CLash im Apple App Store
Fishing Clash jetzt bei Huawei App Gallery
Go to the TSG.STORE
EventsFischeAngelgebieteFunktionen
Dubrovnik in Fishing Clash

Dubrovnik in Fishing Clash: Die Adria, wie ihr sie noch nicht kennt

Veröffentlicht: 24. August 2026

Die Adria kennt ihr wahrscheinlich. Wenn nicht aus dem eigenen Sommerurlaub – Campingplatz in Istrien, Fähre nach Dalmatien, Eis an der Promenade –, dann zumindest von den Fotos, die jeden August in den Familienchats auftauchen. Dubrovnik: Stadtmauern, rote Dächer der Altstadt, die Seilbahn hinauf auf den Srđ. Und überall Menschen, die ihre Handys nach oben halten.

Wir machen es anders. Vorbei an der Schlange am nächsten Fotospot, runter zur Kaimauer des alten Hafens – und dann: Blick ins Wasser.

Als Erstes fällt auf, wie viel man sieht. Der Grund liegt scheinbar direkt vor einem. Und genau diese Klarheit macht unser neues Angelgebiet zu etwas Besonderem.

Wasser, das nichts versteckt

Drei Dinge prägen das Meer vor Dubrovnik – und jedes davon verändert die Art, wie man hier angelt.

Es ist salzig. Richtig salzig. Die Ostsee, die viele von uns aus dem Spiel oder aus dem Urlaub kennen, kommt im Schnitt auf etwa 7 ‰ Salzgehalt. Die Adria liegt bei rund 38 ‰. Mehr als fünfmal so viel. Das ist nicht nur eine Zahl: Es bedeutet andere Arten, anderes Verhalten und ein völlig anderes Angelrevier – vom ersten Wurf an.

Es ist glasklar. An manchen Stellen reicht die Sicht 30, manchmal sogar 50 Meter tief. Für Urlauber ein Traum, für Angler eher eine Herausforderung. Denn in so klarem Wasser sieht der Fisch euch im Zweifel früher als ihr ihn. Nicht ohne Grund setzen Angler an der Adria auf dünnere Schnüre, kleinere Haken und weitere Würfe. Und auf etwas, das sowieso in jede gute Tacklebox gehört: Geduld.

Es wird richtig schnell tief. Hier gibt es keinen flachen Schelf, der sich kilometerweit vor der Küste hinzieht. Die Karstküste fällt steil ab, und richtig tiefes Wasser beginnt stellenweise schon in Sichtweite des Ufers. Dazu kommt eine Besonderheit der Region: sogenannte Vrulje – unterseeische Karstquellen, aus denen kaltes Süßwasser aus den Bergen direkt am Meeresgrund austritt.

Küstennah, glasklar und dann plötzlich tief: Genau das ist dieses Revier. Zeit, sich anzusehen, wer hier unterwegs ist.

Dubrovnik in Fishing Clash

Wer hier wohnt

Fangen wir direkt an den Felsen an.

Der Lokrum-Kuckuckslippfisch trägt den Namen der kleinen Insel, die nur eine kurze Bootsfahrt vom alten Hafen entfernt liegt – und hat einen der ungewöhnlichsten Lebensläufe im gesamten Flachwasserrevier. Weibchen dieser Art können ihr Geschlecht wechseln und zu Männchen werden. Die Umwandlung dauert etwa sieben Monate.

Ganz in der Nähe ist die Geissbrasse unterwegs, ein typischer Bewohner felsiger Gründe. Ihre schneidezahnartigen Zähne vorne im Maul sind wie dafür gemacht, Nahrung direkt von den Felsen abzuknabbern.

Durch dasselbe flache Küstenwasser zieht die Brandbrasse. Sie ist die einzige Art ihrer Gattung – gewissermaßen ein eigener kleiner Ast am Stammbaum.

Wer genauer zwischen Steinen und Geröll hinsieht, entdeckt mit etwas Glück auch den Gehörnten Schleimfisch. Er lebt zwischen verstreuten Steinen und spärlichem Bewuchs, und ausgewachsene Tiere verbringen einen Großteil ihrer Zeit gut versteckt in Felsspalten. Bei dieser Sichtweite keine schlechte Strategie.

Dann geht der Blick hinaus ins offene Wasser.

Der Laxierfisch zieht in Schwärmen umher und sammelt kleine Wirbellose vom Grund auf. Und die Sardinelle, eines der größten Mitglieder ihrer Gattung, bildet große, silbrig schimmernde Schwärme, bei deren Anblick man für einen Moment fast vergisst, weshalb man die Angel überhaupt ausgeworfen hat.

Und das ist erst der Anfang.

Was hinter der nächsten Kante wartet oder sich im Sand verbirgt, verraten wir noch nicht. Im Laufe der Woche tauchen weitere Fische auf – und auf manche davon seid ihr definitiv nicht vorbereitet.

Werft aus, wo die Postkarte endet

Dubrovnik gehört jetzt zu unserer Mittelmeer-Nachbarschaft. Wer schon vor Gibraltar, auf Madeira oder rund um die Azoren geangelt hat, bekommt eine ungefähre Vorstellung davon, was ihn hier erwartet.

Trotzdem spielt sich Dubrovnik anders. Wenn man dieses Revier auf eine Sache reduzieren müsste, wäre es wohl diese: klares Wasser. Man sieht mehr – und genau deshalb muss man auch anders angeln.

Noch etwas, bevor ihr auswerft: Dubrovnik startet diesmal nicht wie gewohnt. Normalerweise landet ein neues Angelgebiet übers Wochenende im Spiel. Diesmal nehmen wir uns eine ganze Woche dafür.

Los geht es heute.

Also startet das Spiel, sucht euch einen Platz unterhalb der Stadtmauern und findet heraus, was 38 ‰ Salzgehalt und bis zu 50 Meter Sichtweite mit eurer Technik machen.

Und falls eure Ausrüstung vorher noch ein kleines Upgrade vertragen könnte, schaut im TSG.STORE vorbei.

Die Stadt ist schön.

Aber wir schauen lieber ins Wasser.

Wir sehen uns am Ufer, Angler!

Mehr erfahren

Lake Tahoe und das Gold der Narren
Lake Tahoe und das Gold der Narren
Bali und die unruhige Ruhe
Bali und die unruhige Ruhe
Die Azoren: Atlantisches Angelgebiet mit Tiefgang
Die Azoren: Atlantisches Angelgebiet mit Tiefgang
KLICKE, UM DAS SPIEL AUF DEINEM SMARTPHONE ZU SPIELEN